Wenn auf einer Rechnung die gesetzlichen Rechnungsmerkmale nicht vorhanden sind, steht das Recht auf Vorsteuerabzug nicht zu.
Das Recht auf Vorsteuerabzug steht dem Käufer nur zu, wenn die Rechnung alle gesetzlichen Rechnungsmerkmale beinhaltet. Als Empfänger der Rechnungen müssen Sie daher bei eingehenden Rechnungen prüfen, ob die erforderlichen Merkmale angeführt sind.
Diese sind:
Name und Anschrift des liefernden und des empfangenden Unternehmers
Menge und Bezeichnung der gelieferten Gegenstände bzw. Art und Umfang der sonstigen Leistung
Tag der Lieferung oder sonstigen Leistung bzw. Abrechnungszeitraum
Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung
anzuwendender Steuersatz
auf das Entgelt entfallender Steuerbetrag
falls eine Steuerbefreiung besteht: ein Hinweis darauf, dass die Lieferung oder die sonstige Leistung steuerbefreit ist
Ausstellungsdatum
eine fortlaufende, nur einmal vergebene Nummer zur Identifizierung der Rechnung
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID) des liefernden Unternehmers
UID des empfangenden Unternehmers, wenn der Rechnungsbruttobetrag € 10.000,00 übersteigt.
Kleinbetragsrechnungen
Eine Sonderregelung gibt es für die sogenannten Kleinbetragsrechnungen. Das sind Rechnungen, deren Gesamtbetrag € 150,00 inkl. USt nicht übersteigt.
Diese Grenze wird nun mit dem Abgabenänderungsgesetz 2014 auf € 400,00 erhöht werden. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses lag allerdings lediglich die Regierungsvorlage vor.
E-Mails zwischendurch zu bearbeiten, stört die Konzentration. Legen Sie fixe Zeiten fest, zu denen Sie E-Mails lesen – schalten Sie die Erinnerungsfunktion aus.
Entscheiden Sie sofort, was Sie mit dem Mail machen: löschen, sofort beantworten oder in den Ordner „später bearbeiten“ verschieben. (Speichern Sie wichtige E-Mails auf der Festplatte am Computer und nicht im Posteingang.) Alle E-Mails, bei denen eine kurze Antwort ausreicht, sollten Sie sofort bearbeiten.
E-Mail schreiben oder doch telefonieren? Manche Themen sind schneller besprochen. Sie sollten auch beachten, dass in manchen Fällen ein E-Mail missverstanden werden kann.
Gehen Sie sparsam um mit Kopien (E-Mails, die in CC verschickt werden) und halten Sie auch Ihre Kollegen bzw. Mitarbeiter dazu an, Sie nur bei für Sie wirklich wichtigen Themen in CC zu setzen. Solche E-Mails erhöhen die Anzahl Ihrer E-Mails enorm und beanspruchen oft unnötig Ihre Zeit.
Engelbert Lasinger liest „Drunta und drüwa“ stand in der Einladung und mehr als 30 „Linzer Bürger“ folgten dieser.
Bei Kaffee und Mehlspeisen wurde den Geburtstagskindern des Monats März: Frau Helga Koppelent, Frau Margarete Wirtl, Herrn Norbert Kurfner und Herrn Wolfgang Fereberger gratuliert und mit einem Glas Sekt angestoßen.
Obmann-Stv. Brigitte Launinger informierte die Gäste, dass unter dem Link „http://www.saferinternet.at /uploads/tx simaterials/Das Internet sicher nutzen.pdf“ gute Tipps für die sichere Internetnutzung zu finden sind.
Ing. RalphRosenhain lud zum geplanten Frühlingsausflug des „Linzer Bürger Stammtisches“ nach Agram / Zagreb vom 28. – 30.4.2014 ein.
Dann übernahm Herr Engelbert Lasinger das Mikrofon.
Herr Lasinger schreibt seit 1993 zeitgenössische Literatur in Schriftsprache und Mundart. Er ist Vorstandsmitglied im Stelzhamerbund, Leiter der Gruppe „neue mundart“, Mitglied mehrerer Autorenvereinigungen, Preisträger diverser Literatur-wettbewerbe und Konsulent für Volksbildung und Heimatpflege.
Er hat bisher sechs Mundartbücher veröffentlicht: "Seitnweis" 1998, "Zwoa Poar Schuah" 2001, "Bredlbroat" 2004, "zaumgwoxn" 2007, "Es weinachtlt sehr" 2010 und "Wodawö" 2012.
Beim anschließenden kleinen, aber feinen Heringschmaus wurde nach Lust und Laune geplaudert.
Es war wieder ein gemütlichen Nachmittag im Kreise der „Linzer Bürger Familie“!
Danken möchten wir Engelbert Lasinger für die netten Stunden und der WKOÖ für die gewährte Gastfreundschaft.
Als fixer Bestandteil des Veranstaltungsjahres stand am 27.2.2014 der Besuch einer Vorstellung im Linzer Kellertheater auf dem Programm. 26 Linzer Bürger verbrachten einen unterhaltsamen Abend bei der Komödie „Tom, Dick und Harry“ von Ray und MichaelCooney, Deutsch von Nick Walsh.
Tom und Linda Kerwood freuen sich auf die Adoption ihres Babys, dessen Bewilligung von einem Inspektionsbesuch der Adoptionsbehörde abhängt. Der Fragenkatalog wird nochmals durchgegangen und alles auf den Besuch von Mrs. Potter vorbereitet. In die hektische Betriebsamkeit platzen Toms Brüder Dick und Harry. Dick versucht seine Mietschulden bei Tom, mit geschmuggelten Zigaretten und Schnaps zu begleichen. Leider haben sich in seinem Auto auch illegale Einwanderer verirrt. Harry versucht mittels mitgebrachten Leichenteilen, die vergraben werden sollen, den Kaufpreis des Hauses für Tom und Linda zu senken. Ihre genialen Einfälle sorgen jedoch dafür, dass Toms Ehe beinahe Schiffbruch erleidet, da die illegaler Einwanderin dem herbeigeeilten Polizisten kurzerhand als Toms erste Ehefrau vorgestellt wird. Zu Guter Letzt ist auch noch ein Killer der Russen Mafia hinter ihnen her…. Ein Dank an das Ensemble des Kellertheaters für 2 ½ Stunden köstliche Unterhaltung.
Der Duft von frischen Krapfen – gesponsert wie jedes Jahr von der Konditorei Jindrak – empfing die Gäste beim Faschingskränzchen.
Obmann-Stv. Brigitte Launinger begrüßte die Gäste, die in lustigen und kunterbunten Verkleidungen erschienen sind. Sträflinge, Beduine, Matrose, Scheich, Westernlady und Cowboy wurden gesichtet.
Nach der Gratulation der Geburtstagskinder Edith Bruckmüller, Reinira Dürrer, Gerti Froschauer, Irmtraud Kofler, Gertrude Vogel und Josef Seidel dankte Brigitte Launinger den Helferinnen und Helfern, die unter doch sehr einfachen Bedingungen (keine Küche vorhanden, Speisen und Getränke müssen am gleichen Tag gebracht und wieder abtransportiert werden) immer wieder eine tolle Bewirtung ermöglichen. Sie bat sie um Verständnis, dass daher nicht allen Wünschen der Besucher nachgekommen werden kann.
Dann spielten und sangen „Poidl + sei Madl“ (Elfriede Kernegger und Leopold Danner) unermüdlich flotte und bekannte Lieder wie „Wir sind echte Mühlviertler“, „Es war im Böhmerwald“ und „Der steirische Brauch“. Zwischendurch erzählten sie heitere Episoden und Witze. Beim Lied „Alpenecho“ eröffneten Gerhard Siegl und Schwester Gerti Froschauer den Tanz. Beim „Hochzeitsmarsch“ forderte Heidi Haiden als „Englischer Lord“ den Matrosen Renate Seidel zum Tanz auf.
Auch während des Servierens der Jause und Getränke wurde gesungen, geschunkelt, gelacht und getanzt.
Bis zum Schluss war eine tolle Stimmung und alle waren sich einig – nächstes Jahr sollen „Poidl + sei Madl“ wieder kommen, was beide bereits zugesagt haben.
Wir danken der KonditoreiJindrak für die herrlichen Krapfen, „Poidl + seinem Madl“ für die flotte Musikunterhaltung, der WKOÖ für die Gastfreundschaft und allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses fröhlichen Nachmittags beigetragen haben.
Danke für diesen lustigen, humorvollen Nachmittag!