Archiv der Kategorie: Berichte

Jahreshauptversammlung 14.05.2019

Im modernen Ambiente des Energie Towers der Energie AG Oberösterreich durften die Linzer Bürger die diesjährige Jahreshauptversammlung abhalten. Generaldirektor der Energie AG Ing. DDr. Werner Steinecker begrüßte zu Beginn der Veranstaltung die Gäste und brachte das Unternehmen mit einem kurzen Vortrag den Mitgliedern ein Stück näher. Der Vortrag umfasste unter anderem das gegenwärtige Thema „Mission 2030“, indem sich die Energie AG das Ziel steckt, bis in das Jahr 2030, 100 % erneuerbare Energie zu erzeugen.

Nach kurzen begrüßenden und bedankenden Worten des Obmanns unseres Vereins KommR Leo Jindrak, ging Obmann-Stellvertreter Dr. Stefan Lutz zu den Tagesordnungspunkten der Versammlung über.
In einer Schweigeminute gedachte man allen namentlich verlesenen verstorbenen Vereinsmitgliedern dieses Jahres.

Anschließend folgte der Tätigkeitsbericht des Vorstandes. Themen wie der Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Verein Integratio, die Spende an die Oblatinnen sowie die Erneuerung der Homepage der Linzer Bürger wurden den Mitgliedern nähergebracht. Des Weiteren wurde die Adaptierung der Förderrichtlinien erläutert und einstimmig dafür abgestimmt.

Danach folgte der Bericht des Kassiers Mag. Alexander Thalhammer. Die Richtigkeit der Aufzeichnungen wurde von Konrad Hinterberger, in Vertretung von Rechnungsprüfer Mag. Martin Moser, bestätigt sowie die Entlastung des Kassiers beantragt, welche einstimmig beschlossen wurde.
Einen weiteren Tagesordnungspunkt der Versammlung stellte die Neuwahl des Vorstandes dar. Gemäß dem Wahlvorschlag von Frau Ulrike Ferreberger, folgte eine einstimmige Wiederwahl des bestehenden Vorstandes.

Als letzten Programmpunkt durften KommR Leo Jindrak sowie Obmann Stellvertreter Ing. Christian Krenmayr 10 Mitgliedern zu ihren Jubiläen gratulieren und ihnen ihre Ehrennadeln überreichen. Davon feierten 4 Mitglieder ihr 20-jähriges Jubiläum und 6 Mitglieder ihr 30-jähriges Jubiläum.
Bei einem reichhaltigen Buffet und Getränken lud die Energie AG zu einem gemütlichen Ausklang ein.

Die Linzer Bürger bedanken sich bei der Energie AG für die gewährte Gastfreundschaft, das Bereitstellen der Veranstaltungsräumlichkeiten sowie die gastronomische Betreuung. Dankenswerterweise wurde der gesamte Abend von der Energie AG übernommen. Des Weiteren bedanken wir uns bei allen langjährigen und treuen Vereinsmitgliedern.

Energie AG – power SPEED privat

Energie_AG_Oberoesterreich

 

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Ausflug zum Bodensee 25. bis 29.4.2019

Liebe Teilnehmer,
Liebe Mitglieder und Freunde des Stammtisches,
Liebe Linzer Bürger,

nachstehend ein Bericht über den Ende April erfolgten Ausflug des Stammtisches zum Bodensee. Dieses Jahr gab es eine Premiere. Aufgrund der großen Entfernung unseres Ziels, der Bodensee und Basel, war der Ausflug für 5 Tage geplant. Auch war das Interesse riesengroß – 39 Freunde haben durch ihre Teilnahme es bewiesen.

Kennern ist die Region rund um den Bodensee als eine der schönsten und kulturell vielfältigsten Region Europas wohl bekannt. Pfahlbauten aus 6000 v. Chr., die mittelalterlich geprägten Städte, mächtige Burgen und prächtige Klöster und Kirchen zeugen von einer langen Siedlungsgeschichte und der Bedeutung der Region im Herzen Europas. Er ist der drittgrößte Binnensee Europas, begrenzt von Österreich im Osten, Deutschland im Norden und Westen sowie der Schweiz im Süden.

1.Tag / 25. April 2019 – Anreise von Linz nach Singen über Friedrichshafen mit Besuch Dornier-Museum

Am Donnerstag 25. April 2019 trafen wir uns um 7:00 Uhr vor der Wirtschaftskammer am Hessenplatz zur Abfahrt. Gut gelaunt ging es mit einer kleinen Verspätung Richtung Bodensee. Wir fuhren vorbei an Passau, Deggendorf und München und machten in der Autobahnraststätte Landsberg unseren Mittagsstopp. Landsberg, mit einem schönen mittelalterlichen Stadtkern, ist uns besonders durch die Justizvollzugsanstalt bekannt; waren doch bekannte Persönlichkeiten inhaftiert.
Wir kamen nach Friedrichshafen – bekannt als „Messe- und Zeppelinstadt“ und besuchten das Dornier-Museum. In der Führung erfuhren wir vieles vom genialen Flugzeugkonstrukteur und Firmengründer Claude Dornier (* 14. Mai 1884 in Kempten (Allgäu); † 5. Dezember 1969 in Zug, Schweiz), der die Entwicklungen in der Luft- und Raumfahrt in der Mitte des 20. Jh. wesentlich mitgestaltet hat. Mit seinem Namen verbunden sind die Flugboote: Wal, Superwal, Do 18, Do X.

Danach folgte die Weiterreise nach Singen (Hohentwiel) zum Hotel Holiday Inn Express Singen.

Dornier Museum - Ines Rosenhain

2. Tag / 26. April 2019 – Ausflug nach Basel, Besichtigung Rheinfall

Bei eher unbeständigem Wetter steuerten wir unser erstes Tagesziel – den Rheinfall bei Neuhausen – an. An der deutsch-schweizerischen Grenze nahm es der Schweizer Zöllner mit der Prüfung der Bus-Dokumente sehr genau. Eine Verspätung war die Folge. Entschädigt wurden wir durch den imposanten Blick auf den Rheinfall. Der Rheinfall hat eine Höhe von 23 Metern und eine Breite von 150 Metern und gehört zu den drei größten Wasserfällen in Europa.

Rheinfall - Ines Rosenhain

Dann ging es weiter an der Habsburg bei Brugg im Kanton Aargau, dem Stammsitz der Habsburger, vorbei nach Basel. Starkes Verkehrsaufkommen und Baustellen brachten Abwechslung auf der Fahrt. Am Badischen Bahnhof erwartete uns die Stadtführerin. Eine Bustour gab uns die ersten Impressionen der Stadt. Baustellen überall. Basel ist am Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich gelegen und ist eines der weltweit wichtigsten Zentren der Pharmazie. Klingende Namen, wie Novartis, Hoffmann-La Roche, Syngenta und Lonza sind in Basel beheimatet. Die Basler Fasnacht ist die größte Fasnacht und die einzige protestantische der Welt. Am Tinguely-Brunnen endete die Bustour. Der Stadtrundgang führte uns in 2 Gruppen vom Brunnen zum Basler Münster, mit Blick auf den Rhein, und endete beim Rathaus (auffallend die Fassade in rotem Sandstein), von dort zurück durch die Freie Straße zum Bus-Einstieg beim Tinguely-Brunnen. Das Wetter war uns gnädig und schenkte uns Sonnenschein.
Die Rückfahrt ermöglichte nochmals den Blick auf die Habsburg bei besserem Wetter.

Basler Münster - Ines Rosenhain

3. Tag / 27. April 2019 – Ausflug rund um den Untersee, wir genießen Schweizer Schokolade und Appenzeller Käse

Leider war der Wettergott nicht gnädig und wir kamen bei regnerischem Wetter in Stein am Rhein an. Trotzdem genossen wir das historische Städtchen mit den mittelalterlichen Bürgerhäusern und den wunderschönen Fassadenmalereien, die eine besondere Atmosphäre ausstrahlen. Auch die Konditoreien boten allerlei geschmackvolle Süßigkeiten.
Im Park vom Schloss Arenenberg hatten wir einen herrlichen Blick auf den Untersee und konnten uns die Exklusivität des Wohnsitzes der holländischen Königin Hortense de Beauharnais, Napoleon Bonapartes Stief- und Adoptivtochter, und ihres Sohnes, dem französischen Kaiser Napoleon III, vorstellen.

Im Maestrani’s Chocolarium „Willkommen in der Schokoladenfabrik des Glücks“ wurden wir im Rahmen eines geführten Erlebnisrundgangs in die Genußwelt der Schweizer Schokolade eingeführt. Nach der Führung fuhren wir zur Appenzeller Schaukäserei. Dort gab es die Gelegenheit im Geschäft den berühmten Appenzeller Käse – von mild bis räss – zu kosten und einzukaufen.

Durch St. Gallen ging die Heimfahrt begleitet mit schweren Regengüssen nach Singen.

4. Tag / 28. April 2019 – Ausflug zur Insel Mainau, Meersburg, Schloss und Kloster Salem und Basilika Birnau

Unser Tag begann mit dem Besuch der Insel Mainau, der Höhepunkt eines jeden Besuchs am Bodensee. Empfangen wurden wir von der Blütenpracht und von fast 2000 Trachtenträgern, die an diesem Tag ihr großes Treffen feierten. Wir hatten Glück und waren früh dran und konnten die Insel noch entspannt genießen. Leider hatten wir mit dem Wetter weniger Glück – es regnete.

Insel Mainau Blumen - Ines Rosenhain

Bei der Überfahrt von Konstanz nach Meersburg hatte der Himmel Erbarmen und schenkte uns für den Rest des Tages Sonne. Meersburg – eine trutzige Burg, ein prachtvolles Schloss mit wunderschönen Blick auf den Bodensee, wunderschöne Häuser in der Altstadt, herrlich gelegen am See – zeugen vom Reichtum und den Sinn fürs Schöne.
Dieses bekamen wir auch in der Schloss und Kloster Salem, eine Reichsabtei gegründet von Zisterzienser zu sehen. Die weitläufige barocke Klosteranlage mit dem hochgotischen Salemer Münster ist beeindruckend. Noch mehr die Räume mit den prachtvollen Stuckarbeiten im südwestdeutschen Rokoko.

Kaisersaal Schloß & Kloster Salem - Ines Rosenhain

Anschließend fuhren wir zu Basilika Birnau mit herrlichem Seeblick. Die künstlerische Ausgestaltung des Innenraums im ornamentalen Stil des Rokokos ist überwältigend. Die katholische Gegenreformation versuchte so mit allen künstlerischen Mitteln die Gläubigen zum rechten Glauben zurückzubringen.

4. Tag / 28. April 2019 – An mächtigen Basiliken vorbei nach Hause

Bei der Heimfahrt besuchten wir die Basilika St. Martin in Weingarten, Deutschlands größte Barockkirche mit einer Kuppelhöhe von 67 Metern und einer Länge von 102 Metern.
Das imposante Gebäude und der Innenraum beeindruckten uns sehr. Die in der Kirche aufbewahrte Heilig-Blut-Reliquie ist Gegenstand religiöser Verehrung in ganz Oberschwaben.

Die Mittagsrast war in Ottobeuren – und wir hatten die Möglichkeit die prachtvolle Kirche einer der ältesten Benediktinerabteien, gegründet vor etwa 1250 Jahren, zu besichtigen.

Nach dem Mittagessen erfolgte die Heimfahrt nach Linz.

Wir erlebten die 5 Tage bei durchwachsenem Wetter aber bei guter Laune. Alle waren zufrieden und kehrten wohlbehalten heim. Ich hoffe es hat allen gefallen und darf euch beim nächsten Ausflug wieder begrüßen.

Ich möchte mich bei allen Reiseteilnehmern für die gute Laune, fürs Mitmachen und Pünktlich sein bedanken. Des Weiteren der herzlichste Dank an Firma Neubauer / Frau Marika Mitter für die Organisation und an Dietmar Mair für die sichere und angenehme Fahrt, sowie seinen Fahrkünsten und Nerven in Basel.

Organisator & Reiseleitung: Ing. Ralph Rosenhain / Mobil: 0676-5015710

 

Bürgernachmittag 03.04.2019

Der Bürgernachmittag am 3. April 2019, fand wie immer in der WKÖO statt. Dieses Mal hatten wir einen besonders schönen Rahmen und zwar im Europasaal (ehemaliges Stadtparlament).

Als Begrüßung wurden wir von 11 Schülerinnen der Oblatinnen mit einem kleinen Fläschchen Schnaps beschenkt. Anschließend servierten uns die Schülerinnen sehr freundlich und kompetent Kaffee und selbstgemachter, guter Mehlspeise.

Nachher durften wir in dem schönen Saal Platz nehmen. Begrüßt wurden wir von Ing. Christian Krenmayr OSTV.

Dann stellten uns zwei Schülerinnen das Programm vor. Unter der musikalischen Begleitung von Frau Mag. Schönhofer sangen die jungen Damen sehr professionell das bekannte Lied, „Be Happy“ vor.

Der Höhepunkt des Nachmittags war die Lesung von „HANNES DECKER MUNDART“ mit vielen heiteren Anekdoten.

Nach einer kurzen Gesangseinlage der Schülerinnen ging es weiter zum 2. Teil der Lesung, die ebenso heiter wie der 1. Teil war. Vielen Dank für die sehr abwechslungsreiche Unterhaltung.

Zum Abschluss hörten wir von den Schülerinnen das bekannte Lied, „MAMMA MIA“. Zum Ausklang dieses schönen Nachmittags wurden wir noch einmal von den jungen Damen mit selbst kreierten Schmankerln und Getränken verwöhnt. Vielen Dank dafür.

Unser Dank gilt auch der Wirtschaftskammer für die Gastfreundschaft sowie Herrn Ing. Christian Krenmayr für die Organisation.

Renate und Josef Seidel

 

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Kellertheater 13.03.2019

 Auch heuer folgten am 13. März 2019 wieder 33 Linzer Bürger der Einladung einen vergnüglichen Abend im Kellertheater zu verbringen.

Die Komödie „Reset-Alles auf Anfang“, von Roman Frankl und Michael Niavarani, stand auf dem diesjährigen Programm.

Zur Handlung:

Herbert, ein erfolgreicher Geschäftsmann in den besten Jahren (richtig, das sind die, die gleich nach den guten kommen), hat eigentlich alles. Eine Ehefrau – sie ist schwer hysterisch, zugegeben, aber sie versucht, es mit Yoga in den Griff zu kriegen. Ein Verhältnis mit seiner jungen Sekretärin – sie will leider ein Kind von ihm und auch noch, dass er sich endlich scheiden lässt. Einen enterbten schwulen Halbbruder, der ohne viel zu fragen bei ihm eingezogen ist. Sogar einen Magritte an der Wand hat Herbert.

Mit einem Wort: Herbert hat zu viel. Und er hat genug davon. Als plötzlich sein alter Freund Martin in der Tür steht und – für eh nur ganz kurz – einen millionenschweren Geldkoffer bei ihm verstecken möchte, fasst Herbert einen Gedanken: Warum nicht einfach durchbrennen mit dem Schwarzgeld und alles hinter sich lassen?
Doch nach einem Verkehrsunfall fällt Herbert in Ohnmacht und verliert das Gedächtnis. Als er nach Hause zurückkehrt, wollen ihn alle in das Leben pressen, das sie sich schon immer gewünscht haben:
Die Ehefrau redet ihm ein, er sei der sensible Jean-Michel, der ihr Sonaten komponiert; der enterbte Halbbruder erklärt Herbert zum enterbten Halbbruder; die Sekretärin behauptet, sie sei bereits schwanger und die Scheidung beschlossene Sache. Martin aber hat nur eine Frage: Wo ist der verdammte Koffer?

Es war wieder für alle Gäste ein unterhaltsamer Abend.

 

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Bürgernachmittag 06.02.2019

Am 6. Februar fand diesmal im Julius Raab Saal der Wirtschaftskammer OÖ der erste Bürgernachmittag des Jahres 2019 im Zeichen der amüsanten Faschingszeit statt.

Nach der Begrüßung durch Dr. Stefan Lutz führte Gerry Scharnböck (http://www.zauberkunst.biz/), seines Zeichen Verblüffungskünstler und Zauberer, durch den beschwingten, scherzreichen und lustigen Nachmittag. Rund 30 Linzer Bürger folgten rund 1 Stunde den Tricks des Künstlers, die immer wieder für Staunen und Verblüffung sorgten. Vom „einfachen“ Kartentrick bis hin zum „100er“ in der Orange wurde ein großer Bogen durch das Programm von Gerry Scharnböck gespannt. Es war immer wieder spannend zu sehen wie Gerry Scharnböck unseren Sinnen und unserer Aufmerksamkeit einen Streich spielte. Die fleißigen Helferinnen versorgten die Anwesenden mit kleinen „Heringschmaus“-Happen und Krapfen aus dem Hause Jindrak.

Mit gemütlichen Beisammensitzen bei Kaffee und dem einen oder anderen Gläschen Wein klang der Nachmittag aus.

Wir möchten uns wie immer bei der Wirtschaftskammer für Ihre Gastfreundschaft und die personelle Unterstützung bedanken.

 

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